p 13: Chef ist wichtigste Bezugsperson und bewertet deine Leistung => seine Meinung darüber ist ausschlaggebend für
ihre Zukunft in der Firma
p 14-15: Checkliste Chefcharakter
Welcher Typ ist ihr Chef? Distanziert, freundschaftlich, soverän, permanent überfordert
Welche Erwartungen hat er an Sie? Was versteht er unter guten Leistungen? Was betrachtet er als Entlastung? Welche
Aufgaben liegen ihm am Herzen, deren Erledigung für ihn am wichtigsten ist?
Wie geht er mit Informationen um? Freiwillig, systematisch, dosiert
Wie kommuniziert er mit Ihnen? Jederzeit, nach Vereinbarung, in persönlichen Gesprächen
Wie ist sein Arbeitsrhythmus?
Was können Sie sonst noch an ihm erkennen? Lieblingsthemen, Herzensangelegenheiten, Stärken, Schwächen
p 18: Job-Identification, wenn man Karriere machen will + systematische Informationsverarbeitung
p 19: Fleiß => Überstunden sind gern gesehen => besonders an Brückentagen
p 21: Fachliche Leistung ist viel, aber nicht alles
Wie geht man mit Partnern, Kollegen und Kunden um?
Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit
p 24: Alle sechs bis acht Wochen den Chef um ein Gespräch über die Arbeit bitten
p 25: Chef auf dem Laufenden halten => was man tut und was man lässt
p 26: Notizen machen => signalisiert uneingeschränkte Verfügbarkeit
p 26: Fragen stellen, wenn man das nicht macht, dann signalisiert man Misstrauen
p 27: “Wer keine Fehler macht, lernt auch nichts dazu”
p 30: Im ersten Jahr auf Beobachtungen und Fragen beschränken, anstatt zu kritisieren => man soll nicht sein
Überfliegerwissen aus der Uni heraushängen lassen und Eitel wirken
p 30: auch Routineaufgaben gut machen, denn jemand, der eine Aufgabe gelangweilt erfüllt, macht jede Menge
Schlamperei-Fehler
p 31: auf Kollegenrituale achten
p 37: Stimmungsbarometer stabil halten => gute Laune ist wichtiger als Leistung
p 38: Kollegialität ist erkennbar durch Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Kompromissbereitschaft und Loyalität
p 39: Kritik: nur unter 4 Augen, immer am konkreten Fall machen anstatt eine globale Persönlichkeitsanalyse
p 45: Je größer der Stress, desto unabdingbar ist ein Notizbuch
p 71: Nein zu einer Aufgabe sagen, wenn man einen Kompromiss/Lösung parat hat
p 78: “Persönliche Probleme sind am Arbeitsplatz als Gesprächsthema tabu”
p 78: Persönliche Verhältnisse sinnvoll pflegen durch: Interesse an persönlichen Hobbys, Lob (über einen nicht
anwesenden Dritten), Komplimente, Bitte um Rat
p 81: Lass Sie niemals heraushängen, dass Sie bestimmte Dinge viel besser als ihr Chef können
p 83: Stärken eines anderen anerkennen, anstatt Schwächen zu kritisieren
p 87: Chefs sind folgende Eigenschaften an einen MA wichtig
Arbeitsleistung, Fachkompetenz
Sozialkompetenz
Loyalität, d.h. Chefs wollen sich auf ihre MA jenseits beruflicher Ansprüche auch menschlich völlig auf sie
verlassen
p 90: Loyalität Basics:
MA packen im Notfall auch nach Feierabend an
erscheinen nur dann auf Arbeit nicht, wenn Sie wirklich krank sind
MA geben Fehler unaufgefordert zu und lügen Chefs nie an
MA respektieren Kompetenzbereich ihres Chefs
p 94: Chef rechnet es Ihnen hoch an, wenn Sie ihm bei Beschwerden von außen prinzipiell in Schutz nehmen
p 94: Wenn Chef Anstalten macht, ihnen in einer wein- oder vertrauensseligen Stunde etwas sehr persönliches erzählen
will, wechseln Sie direkt das Thema. Er könnte seine Vertraulichkeit bereuen und sie deutlich auf Distanz halten
p 114: Betrachte die Schwächen des Chefs als Trainingslager, z.B. ist er ein Chaot, dann werden Sie zu einem
Organisationstalent
p 115: “Zu Konflikten gehören immer zwei - nie ist eine Partei allein schuldig oder völlig unschuldig”
p 122: “Der ideale MA ist immer leistungsstark, immer perfekt organisiert, immer zuverlässig, immer loyal, immer
aufmerksam, immer gut gelaunt”
p 123: “Druck bringt kurzzeitig höhere Leistungen, schadet aber langfristig Produktivität und Stimmung, denn er
macht verbissen und zerstört den Spaßanteil an der Arbeit”
p 125: achte darauf, was Kollegen für das gleiche Gehalt leisten; so kann man Chef bemerkenswerte Leistungen in
wohldosierter Form bieten
p 132: “Was ist wirklich wichtig” - diese Frage öfters Stellen, damit man klare Sicht auf die Dinge erhält und die
nötige Distanz hat